Literaturhinweise

 

Das Organ der GSS sind die Berichte des Otto Hug Strahleninstituts, diese wissenschaftlichen Publikationen sind zu finden unter www.oh-strahlen.org und erhältlich über die Geschäftsstelle der GSS (s. auch Archiv).

 

Zahlreiche Artikel von Mitgliedern über verschiedene Themen des Strahlenschutzes und Probleme der Atomenergie sind in der Zeitschrift Strahlentelex zu finden, siehe www.strahlentelex.de. Die Zeitschrift wurde 2019 eingestellt.


Gefahren ionisierender Strahlung


Geplante Verordnung über die Zulässigkeit der Anwendung ionisierender Strahlung und radioaktiver Stoffe am Menschen zur Früherkennung nicht übertragbarer Krankheiten

Durch das 2017 erlassene neue Strahlenschutzgesetz ist eine Verordnung über die Zulässigkeit von Früherkennungsuntersuchungen an gesunden Personen mittels Röntgen oder Radioaktivität notwendig geworden. Dazu haben wir wie folgt Stellung genommen: Die Gesellschaft für Strahlenschutz lehnt den Einsatz von Röntgen- oder radioaktiver Strahlung – und damit einer ihrerseits kanzerogenen Methode – als Massenscreening zur Früherkennung grundsätzlich ab.

Wir fordern deshalb die Einstellung des derzeit einzig zugelassenen Verfahrens zur Brustkrebsfrüherkennung.

GSS Stellungnahme
Röntgenfrüherkennung 2018
GSS Stellungnahme Röntgenfrüherkennung 2018.pdf (351.67KB)
GSS Stellungnahme
Röntgenfrüherkennung 2018
GSS Stellungnahme Röntgenfrüherkennung 2018.pdf (351.67KB)


"Schilddrüsenkarzinome bei Kindern und Jugendlichen in der Präfektur Fukushima": Strahlentelex kommentiert eine wissenschaftliche Untersuchung von Tsuda und Mitarbeitern, die bereits vier Jahre nach der Reaktorkatastrophe einen starken Anstieg der Schilddrüsenkarzinome festgestellt hat, bis zu 50fach in der höchstbelasteten Region, siehe: 

www.strahlentelex.de/Stx_15_692-693_S07-08.pdf 


Zur Änderung der Strahlungswichtungsfaktoren bei Neutronen- und Protonenstrahlung durch EURATOM-Richtlinie 59/2013 (Grundlage des neuen Strahlenschutz-Gesetzes):

 

Von R. Schmitz 2017
Strahlungswichtungsfaktoren - Auswirkungen bei CASTORen
Von R. Schmitz 2017
Strahlungswichtungsfaktoren - Exposition des Flugpersonals
Von I. Schmitz-Feuerhake 2016
Strahlenbelastung des Flugpersonals

 


Bei folgenden Publikationen war die GSS Mitherausgeberin:

 

Dersee, T., Dieckmann, H. u.a.: Die Elbmarschleukämien - Stationen einer Aufklärung. Dokumentation. Herausgeber: BI gegen Leukämie in der Elbmarsch, Ges. f. Strahlenschutz e.V., IPPNW. Marschacht, Dez. 2006, 16 S. Zum Download:

 

Elbmarschleukämien, Doku
Von T. Dersee u.a. 2006

 

Pflugbeil, S., Paulitz, H., Claußen, A., Schmitz-Feuerhake, I.:

Gesundheitliche Folgen von Tschernobyl. 20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe. Herausgeber: IPPNW und Ges. f. Strahlenschutz e.V. Berlin, April 2006, 76 S. Zum Download:

 

Tschernobyl, gesundh. Folgen
Von S. Pflugbeil u.a. 2006

 

Dersee, T., Dieckmann, H., Köhnlein, W., Kuni, H., Lengfelder, E., Pflugbeil, S., Schmitz-Feuerhake, I.: Brustkrebsfrüherkennung Ja, Reihenuntersuchung mit Mammographie Nein! Abschied vom Wunschdenken, Nachdenken über neue Strategien. Berichte des Otto Hug Strahleninstituts, Bericht Nr. 23, Dezember 2001. Zum Download:

 

Brustkrebsfrüherkennung
Von T. Dersee u.a. 2001
Mammascreening.pdf [196.9 KB]

 

Immer noch aktuell:

 

1. Detmolder Leitlinien zum Strahlenschutz (1998). Zum Download:

 

Detmolder Leitlinien
Von der GSS 1998

 

2. GSS zu CASTOR-Transporten (1998). Zum Download:

 

Zu den CASTOR-Transporten
Von der GSS 1998
CASTOR98.pdf [15.3 KB]

 

 

Beachten Sie auch die Hinweise und Links unter den Punkten Materialien zu Kongressen und Schriften von Mitgliedern.