Aktuelles

 

 

Deutschland hat ein neues Strahlenschutzgesetz. Anlass ist eine EURATOM-Richtlinie von 2013, die bis Februar 2018 in nationales Recht umgesetzt werden muss und auf Vorgaben der ICRP von 2007 basiert. GSS-Mitglieder haben an einer Stellungnahme mitgewirkt (s. Download), in der Forderungen zu einem verbesserten Strahlenschutz aufgestellt werden. GSS und IPPNW haben sich diesen Forderungen angeschlossen sowie eine große Anzahl von Antiatominitiativen.

 

Forderungen Strahlenschutzges.
Vom BUND 2017

 

 

Sehen Sie unter der folgenden Adresse "Hinkley Point: Wie sich die Atomlobby zu Tode siegt", einen Atom-Krimi von Eva Stegen:

https://www.youtube.com/watch?v=Gtg_EuMDAkc


Der Artikel "Die Minimierung der Strahlenbelastung des Flugpersonals durch Rechenkunst. Die EURATOM-Richtlinie 59 von 2013 macht's möglich" von Inge Schmitz-Feuerhake, Strahlentelex September 2016, ist verfügbar über: 

www.strahlentelex.de/Stx_16_712-713_S01-06.pdf


"Schilddrüsenkarzinome bei Kindern und Jugendlichen in der Präfektur Fukushima": Strahlentelex kommentiert eine wissenschaftliche Untersuchung von Tsuda und Mitarbeitern, die bereits vier Jahre nach der Reaktorkatastrophe einen starken Anstieg der Schilddrüsenkarzinome festgestellt hat, bis zu 50fach in der höchstbelasteten Region, siehe: 

www.strahlentelex.de/Stx_15_692-693_S07-08.pdf 

 

Schäden durch Röntgenstrahlung, Radioaktivität und Hochfrequenzstrahlung - der neue Bericht des Otto-Hug-Strahleninstituts "Unterschätzte Gesundheitsgefahren durch Radioaktivität am Beispiel der Radarsoldaten" liegt seit kurzem vor. Er kann in Buchform bezogen werden beim Bund zur Unterstützung Radargeschädigter e.V. und der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. (Geschäftsstelle): Berichte des Otto-Hug-Strahleninstituts, ISSN 0941-0791, Bericht Nr. 25, 2015, 208 S., 9,80 EUR. Der Bericht steht hier zum Download bereit:

 

Unterschätzte Gesundheitsgef.
Von W. Mämpel u.a. 2015
OH25_gesamt.pdf [ 4.7 MB ]